transfluid - t bend ROBOLINE

Roboter-Biegetechnik

Robotergestütztes Busbar-Biegesystem mit KUKA-Industrieroboter und integriertem Biegekopf für die automatisierte Stromschienenfertigung.
  • Nahtlos und prozessoptimiert – kein zusätzliches Handling erforderlich
  • Stabil und prozesssicher – Durch das beidseitige Biegen entstehen keine Schwingungen bei dünnwandigen langen Teilen. (automatisch integrierte Hochhalter stabilisieren diesen Prozess)
  • Dynamisch und vielseitig – Rechts- und Linksbiegung in einer Aufspannung, dank Roboterkopf mit beidseitiger Drehrichtung

BIEGEN NEU GEDACHT. SCHNELL UND VIELSEITIG.

t bend ROBOLINE - Automatisiert. Flexibel. Zukunftssicher.

Die t bend ROBOLINE kombiniert modernste Robotertechnik mit innovativer Biege-Performance – speziell für lange, instabile Rohre oder Stromschienen, die gegebenenfalls auch mit Anbauteilen versehen sind.

 

Ob komplexe Geometrien oder variable Stückzahlen – der Roboter biegt präzise und übernimmt gleichzeitig das Handling. Dieses System passt sich Ihrer Produktion an und bringt sie auf ein neues Effizienzniveau.

 

t bend ROBOLINE – Biegen neu gedacht: Schnell und vielseitig.

 

Maschinengrößen      Rohrgrößen

t bend ROBOLINE 18  6-18 mm Ø
t bend ROBOLINE 22  6-22 mm Ø

Skalierbar und modular

Von der Einzelstation bis zur Fertigungszelle mit mehreren Robotereinheiten, die parallel im Wechsel arbeiten können. 

 

Durch die Innovation und Entwicklung von transfluid kann eine Fertigungszelle mit Roboterbiegemaschinen ein Rohr nicht nur in beide Richtungen biegen, sondern jeder Roboter ist auch in der Lage, eine andere Geometrie zu bearbeiten.

 

Eine Produktion mit Roboter-Biegeeinheiten ermöglicht es, lange Rohre größtenteils ohne Schwingungen zu biegen. Der Rüstvorgang kann durch Kombination von Biegewerkzeug extrem minimiert werden.

CNC-Biegeeinheit formt präzise Stromschiene in automatisierter Rohrbiegeanlage.

Roboter und Maschine

Der Roboter übernimmt Handling und Biegen, auch bei langen Rohren oder bereits vormontierten Baugruppen.

 

„Bei einem kürzlich durchgeführten Projekt mussten wir eine Lösung finden und entscheiden, ob wir eine Biegemaschine installieren und diese über einen Roboter automatisieren oder den Roboter zusätzlich als Bearbeitungsmaschine einsetzen“, sagt Stefanie Flaeper (Geschäftsführung transfluid).

 

Dazu haben die Ingenieure von transfluid einfach eine Biegemaschine an dem Roboterflansch konstruiert. Diese Roboter-Biegemaschine ist in der Lage, in einer einzigen Aufspannung von rechts nach links zu biegen. Und sie ist dabei äußerst flexibel, vor allem, wenn lange Rohre gebogen werden sollen oder zum Beispiel Rohr-Schlauch-Kombinationen, bei denen der Schlauch bereits vor dem Biegevorgang montiert wurde.

Stabil und prozesssicher

Da die Biegeköpfe auf diese Weise auch mit mehreren Ebenen versehen werden können, ist es möglich, unterschiedliche Rohrdurchmesser ohne Werkzeugwechsel zu verarbeiten.

 

Der Vorteil eines solchen Roboter-Biegesystems liegt auf der Hand: Lange Rohre können ohne größere Vibrationen automatisch gebogen werden, und die Biegegeschwindigkeit wird über die gesamte Länge relativ konstant gehalten. Das Handling der Rohre aus einem Magazin und die Übergabe an eine Ablage nach der Bearbeitung wird vom Roboter übernommen. So können Stahlrohre bis zu einem Durchmesser von 22 mm dornlos gebogen werden.

Industrieroboter mit Biegekopf für automatisiertes Rohrbiegen in moderner Produktionsanlage.

Dynamisch und vielseitig

Spannend wird es, wenn die Werkstücke vorher z.B. beidseitig bearbeitet wurden.

 

Der Roboter kann dann von beiden Seiten mit dem Biegen beginnen. Das transfluid-Konzept eröffnet auf diese Weise die beeindruckende Möglichkeit, beidseitig ohne zusätzliche Länge in die endgültige Form zu biegen.

Programmieren war gestern

„Die Programmierung von Robotern ist für viele Unternehmen eine völlig legitime ‚Hürde‘. Deshalb haben wir es einfach gemacht und es ist bei unseren Anlagen mit Biegerobotern einfach nicht nötig“, betont Stefanie Flaeper. Bei den transfluid-Systemen werden die Koordinaten aus dem CAD geladen und der Roboter weiß, wie er zu biegen hat. Darüber hinaus sind Anbindungen an Messsysteme möglich und manuelle Korrekturen lassen sich sehr einfach realisieren. Denn der Roboter wird über eine normale Biegemaschinensteuerung bedient. Dadurch ist es möglich, den Roboter noch wirtschaftlicher einzusetzen.

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Porträt eines lächelnden Mitarbeiters mit Bart in einer Produktionshalle, getragenes weißes Hemd mit Firmenlogo.